Abdelkarim
von: Ahmad Hosseini Die Pakete waren immer an ihn nach Hamburg in Germany adressiert. Sie waren nicht allzu schwer, mal größer als ein Schuhkarton, mal kleiner. Von der Absenderadresse k…
von: Ahmad Hosseini Die Pakete waren immer an ihn nach Hamburg in Germany adressiert. Sie waren nicht allzu schwer, mal größer als ein Schuhkarton, mal kleiner. Von der Absenderadresse k…
Von: Ahmad Hosseini „Ich bin müde – müde von diesem dahinwelkenden Dasein. Ich hasse das verblichene Grün, das nun in einen kalten, finsteren Winter übergegangen ist. Der Frühling ist gegange…
Mein lieber friedensliebender Freund in der Ferne, sei gegrüßt. Du, der du in der reinen Luft von Berlin, Oslo, Toronto oder wo auch immer verweilst und über unsere angebliche Dummheit, Unbil…
Dr. Abdolreza Eshghipour Der Himmel über Teheran war unter dem unaufhörlichen, ohrenbetäubenden Heulen israelischer Drohnen schwanger mit einem kalten Tod. Der Schatten des Schreckens hatte d…
Von: Nazifa Habibi Der Weltfrauentag bietet die Gelegenheit, den Stimmen jener Frauen Gehör zu verschaffen, die seit Jahren für ihre mit Füßen getretenen Rechte kämpfen. Der Iran und Afghanistan s…
Von: Dr. Abdolreza Eshghipour Vor dem gewaltigen Angesicht der Geschichte, dort, wo die Worte vor der schieren Größe des Leids eines Volkes kapitulieren und die Feder in der Hand derer erzitt…
Ein Plädoyer für das „Leben“ und eine Anklage gegen die „Statistik“ Reflexionen zur iranischen Tragödie (2025-2026 n. Chr.) Von: Dr. Abdolreza Eshghipour Als ich die Tränen meines ho…
Das Blutzeugnis der Feder Von: Sonia Rahmatnezhad Was soll ich schreiben? Von der Feder tropft das Blut. In jenem Augenblick, da die Kraft zum Schreiben mich ereilt, stürzen sie auf mich …