Es tauchte einafch auf.

Es geschah einafch so, ohne vorwahrnung.

Durch das Dickicht der Bäume konnte ich leicht den Schatten erkennen.

Und dieses Geräusch. Dieses laute Geräusch. Als ich begriff was es war, hörte ich dieses unerträglich laute Geräusch und eine Druckwelle warf mich Meter weit nach hinten, als das Flugzeug in die Berge stürtzte.

Ich wachte an einen Baum angelehnt auf. Ich fragte mich was passiert ist, bis ich durch die Bäume die riesigen Rauch Wolken sah. Mir viel alles wieder schlagartig ein. Ich richtete mich schwankend auf und lief den Berg hinauf. Um so höher ich ging um so mehr Rauch kam mir ins Gesicht und um so stärker roch es nach verbrantem. Ich begann zu husten und hielt mir meinen Schal vor Nase und Mund. Ich weis nicht warum ich den Berg wieder hinauf lief, ich konnte mir eigentlich schon denken das ich nicht mehr als verbrante überreste eines abgestürtzten Flugzeuges sehen würde und das die chance einen solchen absturtzt zu überleben gleich 0 ist, aber ich glaube ich lief den Berg hinauf, weil ich es nicht wahrhaben wollte.                                                                                                                                         Als ich an einem Teil des Berges ankam, an dem man eine Aufsicht auf das Tal hat, sah ich es: Ein Passagierflugzeug eingehült in Flamen und Rauch.

Es ist ein Bild das ich niemals mehr vergessen werde, ein Flugzeug zerberstet in seine einzelteile, eingehült in einen Vorhang aus Roten Flamen und Schwarzen Rauch.

Ich weis nicht wie lange ich dort stand, doch ich rührte mich erst als ich das Geräusch von Hubschraubern hörte. Ich rante einfach den Berg wieder hinunter. Ich missachtete den stechenden, brenenden Schmerz in meiner Brust und in meinen Beinen. Ich rante einfach den Berg hinunter, ich wollte nur zurück in mein Haus, zu meinen Weintrauben Feldern.

Ich lief bereits zwischen meine eigenen Felder hindurch als ich stolperte und nach forne auf den Boden fiel. Ich landete auf meinen Knieen und fing mich mit mein Händen auf. Beides schürfte ich mir auf.  Als ich nun da saß, in mitten meiner Weintrauben, bemerkte ich zu erst den schmerz in meiner Lunge dann in meinen Knien und als ich auf meine aufgeschürften Hände Blickte auch dort. Und plötzlich war mir danach, laut los zu schrein. Und ich schrie. Und dann entkam meiner Kehle nur noch ein schluchzen und ich fing zu weinen an. Ich warf mich mit den Rücken auf den Boden, in die Erde meines Berges. Und sah weinend dabei zu wie das Blut aus meinen Händen tropfte. Ich wiente so lange hysterisch herum bis ich den vertrauten duft meiner Weintrauben wahrnahm und an meine Großeltern dachte. Meine Oma pflügte regelmäßig für mich Weintrauben. Seit ihren Tot habe ich keine mehr gegessen. Meine Grossmutter ist tot. Mein Grossvatter ist Tot. Und nun sind mehrer Unschuldige Passagiere Tot. Er tauchte einfach auf, der Tot. Bei meinen Großelter sehr friedlich. Beide schliefen einfach ein. Doch bei  all den Mensch war es anders. Es war nur Plötzlich. Es gab warscheinlich keine letzten schönen Momente, sondern einfach nur Angst die in einen häftigen Aufprall und einen Meer aus Rauch und Flamen endete.

Später erfuhr ich das der Ko-Pilot sich freiwillig in den Tod stürtze und hunderte unfreiwillig mit.

Die Klamotten die Ich an diesen Tag trug stanken so nach Rauch, das ich den Geruch trotz mehreren waschens nicht raus bekam. Es errinert mich immer wieder an diesen Tag. Ich hätte sie am liebsten verbrannt zusammen mit meinen Errinerungen an das Meer aus Flammen. Doch ich konnte nicht, denn ab diesen Tag an, war der Geruch von Rauch und verbrannten für mich unerträglich. Seit dem stelle ich eines immer wieder fest: der Tot ist einfach so aufgetaucht und er tut es immer wieder.